Road to Hana

Früh morgens sind wir los, bewaffnet mit Kaffee und einen Snack von Starbucks, dazu ein bisschen Obst vom Safeway.

Der erste Spot gehörte noch nicht mal zu der Road dazu, aber da es hier so schön war haben wir angehalten.

Weiter ging die Fahrt zu der Road to Hana.

Der erste Stop auf unserer Reise war der Garden of Eden.

Ein botanischer Garten mit vielen schönen Blumen und Bäumen einem 100-jährigen Mangobaum und vielen Mückenstichen inklusive.

Vorbei an vielen schönen Wasserfällen und sehr vielen Kurven haben wir dann irgendwann Hana erreicht.

Hana ist ein kleiner Ort an dem man fast vorbei fährt.

Trotz dass viele Touristen in Hana umkehren sind wir weiter Richtung Süden gefahren, und sind an dem bekannten Hamoa Beach vorbeigekommen.

Spontan haben wir uns dazu entschlossen hier in die gewaltigen Wellen zu springen, als wir jedoch unten standen habe ich gekniffen und Thomas hat sich alleine von den Wellen um hauen lassen.

Entlang der Route gab es immer mal wieder einige Foodtrucks oder Stände mit Essen teilweise sehr nett eingerichtet wo wir dann auch einen Stop gemacht haben und einen Kaffee mit Bananenbrot zu uns genommen haben.

Irgendwann war dann noch ein zweiter Kaffee nötig und dort haben wir auch das kleine Schweinchen getroffen welches so gerne am Bauch gestreichelt wurde und dann heftig anfing zu grunzen.

Weiter ging die Fahrt und irgendwann musste unser kleiner Mietwagen eine offroad Tour bewältigen entlang an der Südküste.

Die Straßen waren teilweise so eng dass nur ein Auto den Weg passieren konnte.

Wir haben den größeren Teil der Insel einmal komplett umrundet und die Road to Hana ist die kurvige Reise wert.

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