Separate ways

Vorgestern war es dann soweit, dass sich die Wege von Sandra und Marcel von den unseren (Andrea und Thomas) getrennt haben. Während die beiden auf nach Kauai sind, gab es für uns zwei weitere Tage Big Island, bevor es gleich weiter nach Maui geht.

Kaum sind die beiden Weg, finden wir nur wenige Meilen entfernt von Gabi einen wundervoll grünen Wald. Etwas unerwartet, ist der südliche Teil sonst doch eher karg.

Wir haben uns gleich morgens um halb acht dahin aufgemacht und sind eine Stunde gewandert. Es ist wirklich schön da oben.

Da wir Schlawiner von der langsamen Truppe – sowas haben wir uns zumindest des Öfteren sagen lassen müssen – uns nicht den erloschenen Krater mit seinen Lavatunneln im Süden angeschaut haben, haben wir nun zumindest einen kleinen Lavatunnel bei Kona gesichtet. Der wurde vor rund 100 Jahren von einem Lavastrom gebildet und ist größer als ich es erwartet hätte.

Jetzt erstmal Frühstück. 😁 Es ging in das Holuakoa Café – das bisher größte kulinarische Juwel in meinen Augen und dem wohl schönsten Lokal. Da wäre etwas für unseren Marcel.

<<< ab Coconut Pancakes mit Hickory Smoked Bacon, Whipped Cream, Früchten und einem Lilikoi-Mango-Püree. Dazu einen Café Breve - eine Art Latte Macchiato mit halb Milch und halb Sahne. <<< . Wir waren bis zum Abend satt. 😁 Das Café liegt im schönen kleinen Örtchen Holualoa, wo neben vieler Galerien auch das Pink Hotel steht. Ein über hundert Jahre altes, tatsächlich ziemlich pinkes Hotel. Das war zwar geschlossen, aber die Dame der Galerie darin hat uns freundlicherweise einmal rundgeführt. Das Highlight war der offene Lokus nach hinten heraus mit Blick auf den Hang. 😁 Der Rest des Tages verging viel zu schnell und am Abend gab es das Abschiedsessen, bei dem Gabi uns kulinarisch so richtig verwöhnt hat. Köstlich war’s!

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